Realistischer Enterprise-Stack
Git, Ticketsystem, Wiki, Team-Chat, browserbasierte Entwicklungsumgebung mit Claude Code als Entwicklungsagent. Der Aufbau entspricht einer typischen Unternehmensumgebung - kein Spielplatz, kein Demo-Setup.
Wenn KI den gesamten Entwicklungsprozess kennt - Besprechungsprotokolle, Anforderungen, Tickets, Code, Deployment -, verschiebt sich das Tempo der Entwicklung erheblich. Das ist real und nachrechenbar. Nur: Tempo ohne Verifikationsdisziplin ist kein Fortschritt, sondern Produktionsrisiko mit kürzerer Vorlaufzeit.
Beides gehört zusammen, und beides lässt sich nicht auf Folien vermitteln. Ihr Team muss erleben, wie schnell ein Agent liefert - und im selben Durchlauf, wie überzeugend er dabei falsch liegen kann. Die eigentliche Frage ist deshalb nicht, ob KI-gestützte Entwicklung funktioniert, sondern unter welchen Kontrollen sie es tut. Und wie Ihr Team dorthin kommt, ohne den eigenen Stack umzubauen, ohne Integrationsprojekt, ohne monatelange Freigabeschleifen.
Genau darauf liefert das Validation Lab die Antwort: eine vollständige Umgebung, in der Ihr Team den Prozess der Zukunft nicht ansieht, sondern selbst fährt - Anforderungen analysieren, Tickets schneiden, den Agenten steuern, Ergebnisse prüfen und deployen. Ohne Ihren Stack, ohne Ihre Daten, ohne Risiko. Danach entscheiden Sie, was Sie übernehmen - auf Basis eigener Erfahrung statt Demos und Benchmarks.
Aufgebaut für Ihren Workshop, danach rückstandsfrei entfernt. Und darin: keine Zuschauerplätze. Jede Person hat eigenen Zugang und arbeitet vom ersten Login an selbst.
Git, Ticketsystem, Wiki, Team-Chat, browserbasierte Entwicklungsumgebung mit Claude Code als Entwicklungsagent. Der Aufbau entspricht einer typischen Unternehmensumgebung - kein Spielplatz, kein Demo-Setup.
Welche Produkte im Lab konkret laufen, ist zweitrangig. Gelernt wird am Prozess: wie ein Agent an Kontext kommt, wo Verifikation greifen muss, welche Übergaben zwischen Rollen tragen. Diese Muster sind dieselben, ob Ihr Ticketsystem Jira oder Azure DevOps heißt und Ihr Wiki Confluence oder SharePoint. Was Ihr Team mitnimmt, passt deshalb in praktisch jeden Enterprise-Stack.
Gearbeitet wird an einem vorbereiteten Projekt. Nichts freizugeben, nichts zu anonymisieren, keine Security-Review-Schleife vor dem Start. Sie können morgen anfangen.
Die Umgebung läuft auf europäischer Infrastruktur und gehört für die Dauer des Workshops ausschließlich Ihnen.
Arbeiten Sie mit Modellen verschiedener Anbieter und finden Sie heraus, was zu Ihrem Workflow passt. Alle Tokens sind im Workshop-Preis enthalten (Fair Use).
Zum Vergleich: Eine solche Umgebung selbst aufzusetzen kostet mehrere Personenwochen - Planung, Konfiguration, Integration, Tests. Hier kommen Sie an Tag 1 an und legen los.
Davon, was KI-gestützte Entwicklung in Ihrem Arbeitsmodus leistet - und wo ihre Grenzen liegen. Keine Marketingfolien, eigene Erfahrung.
Von Besprechungsprotokollen und Anforderungen über Epics, Stories und Tickets bis zur Implementierung durch den Agenten - sofort testbar. Deshalb ist der Workshop nicht nur für Entwickler: Projektmanager und Agile Coaches arbeiten von der ersten Stunde an mit.
Die KI ist ein Teammitglied besonderer Art - unermüdlich schnell, nie widersprechend, immer überzeugend, auch wenn sie falsch liegt. Das Schulungsprojekt enthält deshalb bewusst die Widersprüche, Lücken und veralteten Entscheidungen echter Projektdokumentation. Genau daran lernt Ihr Team, wo Überzeugungskraft und Korrektheit auseinanderlaufen - im geschützten Raum statt in Produktion.
Welche Workflows Sie übernehmen, welche Leitplanken Sie brauchen, wo sich Investitionen lohnen - formuliert für Ihren Stack, nicht für den des Labs.
Ich begleite Ihr Team durch den gesamten Workshop - als Coach an Ihrer Seite, nicht als Vortragender an der Folie.
Für Teams am Anfang der KI-Adoption, mit unterschiedlichen Erfahrungsleveln.
Wir starten mit einem kompakten Grundlagenteil, der alle auf ein gemeinsames Niveau bringt - danach gehört die Zeit der Praxis. In Zweier-Teams durchläuft Ihr Team den vollständigen Entwicklungsprozess am vorbereiteten Schulungsprojekt: Anforderungen analysieren, Tickets schneiden, mit dem Agenten implementieren, Ergebnisse prüfen und deployen. Alles selbst gemacht, nichts vorgeführt. Die Lernmomente sind in das Projekt eingebaut - sie passieren nicht zufällig, sie sind geplant.
Das Ergebnis: Ihr Team spricht danach eine gemeinsame Sprache im Umgang mit LLM-gestützter Entwicklung - vom Kontextfenster bis zum Review-Gate. Jede Person hat den vollständigen Prozess einmal selbst gefahren, nicht zugesehen. Und alle können realistisch einschätzen, welche Teile davon in den eigenen Arbeitsalltag passen und welche nicht.
Im Festpreis enthalten: Coaching, Umgebung, Tokens, Vor- und Nachbereitung. Keine versteckten Kosten. In diesen zwei Tagen begleite ich ausschließlich Ihr Team - deshalb sind die Termine knapp.
Für Teams, die bereits einen konkreten Arbeitsprozess im Kopf haben und ihn unter realistischen Bedingungen auf die Probe stellen wollen.
Ich konfiguriere die Umgebung nach Ihrem Prozess - Rollen, Workflows, Gates, Tooling. Ihr Team validiert und optimiert im laufenden Betrieb, mit Support während der gesamten Laufzeit. Dauer und Umfang richten sich nach Ihrem Prozess.
Das Ergebnis: Ihr Prozess ist unter realistischen Bedingungen bestätigt oder widerlegt. Sie wissen konkret, welche Rollen, Gates und Tooling-Entscheidungen tragen - und an welchen Stellen Sie nachjustieren, bevor der Prozess auf echte Projekte trifft.
Den Festpreis erhalten Sie nach einem kurzen Kickoff-Call - keine Überraschungen, keine offenen Enden.
Der Workshop liefert die Erkenntnisse - die Umstellung in den Regelbetrieb ist der nächste Schritt. Auf Wunsch begleite ich Sie dabei: welche Kontrollen strukturell verankert gehören, welche Prozesse Sie umstellen und wie KI-Entwicklung sicher in Ihrem Alltag ankommt.
Eine Erfahrung nimmt praktisch jedes Team aus dem Lab mit: Irgendwann liegt der Agent überzeugend falsch. Ob das jemand bemerkt, darf dann nicht davon abhängen, wer gerade prüft und wie diszipliniert an diesem Tag geprüft wird. Prüfung, die an Einzelnen hängt, hält keinem Termindruck stand. Sie gehört in die Struktur - in Gates, die auch dann greifen, wenn niemand hinsieht.
Genau dafür steht Dissemination Control: deterministische, strukturelle Kontrollen statt probabilistischer Inspektion. Der Blueprint ist offen dokumentiert, herstellerneutral und frei nutzbar - auch ohne mich.
Blueprint auf GitHub lesen ↗Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch. Ich höre zu, sage Ihnen offen, welches Format passt - und ob überhaupt eines passt.
Beratungsgespräch vereinbaren →P.S.: Sie sind Entwickler und überzeugt, aber nicht der Entscheider? Leiten Sie diese Seite an Ihren CTO weiter - ein Gespräch, keine Verpflichtung.